| Typ: | Tageszeitung |
| Erscheinungsweise: | 6 x Woche |
| Anzeigenschluss: | 4 Vortage 13 Uhr |
| Verlag: | 01067 Dresden |
| Auflage: | 319.000 |
Die Sächsische Zeitung ist seit 1946 eine Tageszeitung für das Gebiet des heutigen Freistaats Sachsen. Sie ist mit ca. 310.000 wochentags verkauften Exemplaren die auflagenstärkste Zeitung Dresdens und regionales Veröffentlichungsblatt für amtliche Anzeigen. Das Verbreitungsgebiet der Zeitung ist hauptsächlich der Regierungsbezirk Dresden. In der Gegend um Leipzig wird die Leipziger Volkszeitung gelesen, der Chemnitzer Bezirk wird von der "Freien Presse" versorgt.
Das Blatt ist zu 60 Prozent im Besitz der Bertelsmann-Tochter Verlag Gruner und Jahr, 40 Prozent der Anteile gehören der Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, einem Medienbeteiligungsunternehmen der SPD. Mehrheitsbeteiligungen hält der Konzern neben der Sächsischen Zeitung auch an der Morgenpost Sachsen in Dresden.
Zu DDR-Zeiten erschienen täglich 513.800 Exemplare der Sächsischen Zeitung, die damals als Organ der SED-Bezirksleitung Dresden fungierte. Die Sächsische Zeitung erschien ununterbrochen mit dem selben Namen. Geändert hat sich allerdings die Unterzeile:
2004 bis 2005 erschien die Sächsische Zeitung mit einer Sonntagsausgabe, die man zusätzlich zur normalen Ausgabe abonnieren konnte, diese hatte aber wenig Erfolg. Teile des Programms wurden in die Samstagsausgabe integriert. Seit Oktober 2005 erscheint in Dresden freitags das kostenlose, werbefinanzierte Blatt "FreitagSZ", das Artikel der Sächsischen Zeitung der vorangegangenen Woche republiziert.